Astronomie in Mecklenburg-Vorpommern

JT5  

5. Jahrestreffen der astronomischen Vereinigungen und
Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern
18. und 19.10.2013 in Greifswald

Der Greifswalder Sternwarte e.V. hatte ganz herzlich zum 5. Astronomietag in Mecklenburg-Vorpommern (MV) am Freitagabend, den 18. sowie am Sonnabend, den 19. Oktober 2013 eingeladen.

Der bundeslandweite Astronomietag richtete sich an alle Lehrerinnen und Lehrer sowie Astronomieinteressierte jeden Alters. Neben der Aus- und Weiterbildung für Lehrer, auf Wunsch mit Weiterbildungszertifikat, ging es um den lockeren Erfahrungsaustausch und das wieder engere Zusammenwachsen der Astronomievereine in MV. Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald in direkter Nähe zur Ostsee und den vier Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft, Jasmund, Müritz und Wollin freute sich auch auf Gäste aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Bremerhaven, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen, der Schweiz und Österreich ... sowie auf Anregungen, wie wir der ältesten, internationalsten und interdisziplinärsten Naturwissenschaft wieder einen größeren Stellenwert in unserer Gesellschaft einräumen können.

Die offizielle Eröffnung fand am 19. Oktober 2013 um 10:00 Uhr im Beisein der Rektorin Frau Professorin Johanna Eleneore Weber und des Oberbürgermeisters Dr. Arthur König statt. Für das Essen und Trinken am Sonnabend hatte die Schülerfirma "FOS" vom Greifswalder Jahn-Gymnasium gesorgt.

Die Veranstaltung wurde von rund 25 Teilnehmern besucht.

Audimax der Universität Greifswald
Jahrestreffen

Foto: Henning Schmidt  

Eröffnung der Veranstaltung

(von links) Dr. Tobias Röwf, Sternwarte Greifswald, Oberbürgermeister Dr. Arthur König, Prof. Dr. Holger Fehske (geschäftsführenden Direktor des Institutes für Physik)

Jahrestreffen

Foto: Henning Schmidt  

Übergabe der Urkunden an die Stadt und die Universität Greifswald anlässlich der Neuzuordnung des Kleinplanet „Gryphia" zu Greifswald und die Universität.

Gryphia (496) ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 25. Oktober 1902 vom deutschen Astronomen Max Wolf in Heidelberg entdeckt und die dazugehörige Umlaufbahn von dem Wissenschaftler Dr. Wilhelm Ebert errechnet wurde, der zu jener Zeit am damaligen Astronomisch-Mathematischen Institut an der Universität Greifswald lehrte. Der Name des Asteroiden erinnert an den Deutschen Dichter Andreas Gryphius.

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Foto: Henning Schmidt  

Dietmar Fürst, Sternwarte Remplin

"Die Existenz einer Vor- und Nachwendezeit - ein Glücksfall für den Rempliner Sternwartentrum"

Jahrestreffen

Foto: Henning Schmidt  

Mitglieder des Astronomischen Vereins Rostock e.V. vor dem Eingang der Greifswalder Sternwarte
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Foto: Henning Schmidt  

Besichtigung der Greifswalder Sternwarte
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Foto: Henning Schmidt  

Jahrestreffen

Foto: Henning Schmidt  

Dirk Stiefs, DLR Bremen

"Das DLR_School_Lab" www.dlr.de/schoollab

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Foto: Henning Schmidt  

Henning Schmidt, Astronomischer Verein Rostock e.V.

"11 Jahre Astronomischer Verein Rostock e.V."

Jahrestreffen
Prof. Dr. Holger Kersten Universität Kiel

"Wie weit ist es zu den Sternen? - Entfernungsmessungen im Weltall"

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Foto: Henning Schmidt  

Tilmann Reinecke, Poseritz (Rügen)

"Möglichkeiten und Grenzen der menschlichen Wahrnehmung"

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Foto: Henning Schmidt  

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